EBITDA

Glossarbegriff: EBITDA

EBITDA

EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen abbildet. Sie neutralisiert finanzielle und bilanzpolitische Einflüsse und eignet sich daher gut für den Vergleich von Unternehmen unterschiedlicher Kapitalstruktur und Abschreibungspolitik.

Im M&A-Kontext dient das EBITDA häufig als Basis für die Unternehmensbewertung via Multiples (z. B. EV/EBITDA). Das „normalisierte“ oder „angepasste“ EBITDA ist dabei oft Gegenstand von Verhandlungen: Add-backs (Einmalaufwendungen, überhöhtes Gehalt etc.) erhöhen das EBITDA aus Verkäufersicht – Käufer hinterfragen diese Anpassungen kritisch.

Unser Blog zu EBITDA-Anpassungen und Add-backs erklärt die typischen Diskussionspunkte. Relevant für Unternehmensverkauf und Transaktionen.

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