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Ein wenig Hintergrund

Die Geschichte

Früh internationaler Touch

Teil der Kindheit nahe Mailand.

Braver Student

In Österreich aufgewachsen. Paralleler Abschluss von Jura- und Wirtschaftsstudium in Wien (MMag.), u.a. Praktika und Auslandssemester in Moskau, Barcelona und Mailand. Später 18-monatiges Stipendium in Tokio und „Fellow Advanced Study Program“ am MIT/ Boston.

Erster beruflicher Einfluss durch Marketing, Controlling (von bis zu 30 Business Units) und US-amerikanische Business Kultur.

Während insgesamt 5 Jahre in Japan Marketing Manager für Atomic und Sales Operations/Controlling Manager für EMC2 (später von Dell übernommen).

„Mid Career“ von M&A geprägt.

2004-2008 OEM Manager für DeTeWe, einem in Berlin-Kreuzberg beheimateten Entwickler von Telekommunikations-Lösungen. Dieser wurde bereits 2004 von Aastra Technologies (CAN) gekauft, die später im Zuge einer Buy und Build Strategie die französische EADS Telecom und Teile von Ericsson erwarb (und später insgesamt an die ebenso kanadische Mitel veräußert).

„Ich bin ein Berliner“ 🙂

Seit 2004 durchgängig - mit Ausnahme erster Analysten-Tätigkeit für Investment Banking Boutique in Genf - in Berlin.

Die wahre Geschichte

Ich war bis zu Einschulung in Italien, bevor die Familie beschloss, in das heimatliche Österreich zurückzukehren, aus einem lebendigen, urbanen Raum in eine deutlich ländlichere Umgebung…

Das Doppelstudium war vom Aufwand nicht ganz trivial und die Auslandsaufenthalte, wo es nur irgend möglich war, ein wichtiges Ventil. Sport auch, aber das ist nochmal eine andere Geschichte.

Japan war bis zu meinem Umzug 1995 keine Passion gewesen und ein Stipendium dorthin eher ein glücklicher Zufall. Wenn man bedenkt, dass ganze Bibliotheken über die Beziehung Japans zu Asien einerseits und dem Westen andererseits geschrieben wurden, lassen sich die Eindrücke nicht in zwei Sätzen zusammenfassen. Genauso prägend wie das Land war zum Ende die Tätigkeit für EMC2, dem für mich bis heute positivsten Beispiel für progressive Unternehmenskultur, trotz Konzerngrösse von damals schon um die USD 8 Mrd. Umsatz. Als börsennotiertes Unternehmen mit Schattenseiten, die für mich damals aber eher aufregend waren.

Die DeTeWe hatte mich aufgrund ihrer technischen Ausrichtung sehr gereizt und der Job, der mich ständig zwischen Entwicklern, Controllern und Geschäftsführung pendeln ließ, ein Augenöffner, was Prozesse betrifft. Allerdings hatte man mir nicht gesagt, dass das Unternehmen – damals Tochter einer Holding aus Mannheim – schon vor meinem Eintritt zum Verkauf stand.

Und so sah ich mich wenige Monate nach meinem Eintritt mit der chinesischen Eigentümerfamilie des Käufers Aastra konfrontiert (die alle Entwicklungsentscheidungen persönlich absegnete). Diese Gesellschafter waren einerseits verlässlich die smartesten Menschen im Raum. Andererseits gab es hier auf lange Sicht nicht mehr die operativen Karrieremöglichkeiten, die ich mir erhofft hatte. Während wir als „Target“ diverse Buy & Build Entscheidungen von der Seitenlinie ausführlich kommentierten, wurde in mir das Interesse für M&A geweckt. Bis heute betrachte ich jedes Mandat durch diese unterschiedlichen Brillen.

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