PROZESSE

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1. KONZEPT & BUSINESS MODELL ANALYSE

Verstehen, was man vertritt – und manchmal kritisch diskutieren (auch, um Unternehmen glaubwürdig zu repräsentieren). In dieser Phase geht es darum, den Case an sich, das Zahlenwerk und die Equity Story genauer unter die Lupe zu nehmen und ggf. Anpassungen zu empfehlen.

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2. DOKUMENTATION: ERSTELLUNG & PFLEGE

Es gibt regelmäßig schon Unterlagen und ebenso regelmäßig Verbesserungsbedarf – das betrifft mit etwas Distanz auch selbst erstellte Unterlagen. So wird zu Beginn des Prozesses generierte Dokumentation fortlaufend aufgefrischt, insbesondere bei innovativen Geschäftsmodellen regelmäßig auf Verständlichkeit geprüft und mit neuen Informationen und Einsichten (wie Entwicklung von Markt und Wettbewerb) angereichert.

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3. PRO-AKTIVE INVESTOREN ANSPRACHE

Jahre der Erfahrung im Corporate Finance Bereich führen zu einem Netzwerk an Kontakten zu Business Angels, Venture Capital/ Private Equity Investoren, Family Offices und Strategen. Dieses Netzwerk lebt, was auch bedeutet, dass jedes Projekt von Recherche und aktiver Ansprache auch neuer Akteure im Markt begleitet wird.

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4. MEETINGS

M&A Berater sind immer auch kommunikative “Enabler”, oft Unterlagen-gestützt, manchmal in aussergewöhnlich hohen Maß in direkter persönlicher Auseinandersetzung. Technisch orientierte Entwickler und Unternehmer leben naturgemäß innerhalb ihrer Projekt-Welt. Investoren fragen gerne nach “Traktion”, diskutieren “Pivots” und denken an “Benchmarks”. Zur dieser Verständigung beizutragen gehört selbstverständlich zum Job: damit es nicht bei schönen Treffen bleibt.

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5. DUE DILIGENCE

Abhängig von der Komplexität des Unternehmens und Zeit seit Gründung kann die Due Diligence zu den komplexesten Phasen einer Transaktion gehören, zu der häufig auch andere Berater hinzu gezogen werden. In dieser Phase sollten Überraschungen nach Möglichkeit verhindert werden, daher hat man den typischen Due Diligence Katalog auch immer vor dem inneren Auge und gestaltet die Prozesskette samt des vor- und nachgelagerten Vertragswerks nach Möglichkeit mit.

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6. SIGNING & CLOSING

Der Prozess wird – aus gutem Grund – “end to end” betreut, was natürlich beinhaltet, dass Verhandlungen bei Bedarf bis in die letzten Züge moderiert werden.